Häufige Fragen und Antworten

Auf dieser Seite haben wir einige häufig gestellte Fragen und die dazugehörigen Antworten aufgelistet (engl. Frequently Asked Questions, FAQ). Falls Ihre Frage nicht aufgelistet ist, scheuen Sie nicht uns anzurufen.


Jein! Eine Testversion von ::pixelmedic haben wir primär für unsere Fachhändler erstellt, damit diese ihren potentiellen Kunden ::pixelmedic vorführen können. Da es sich bei ::pixelmedic um eine komplexe, erklärungsbedürftige Praxissoftware handelt, erschliesst sich eine solche Software ohne eine kompetente Vorführung nicht. Daher senden wir eine Testversion von ::pixelmedic nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Vorführung über Internet an Endanwender.

Um einen reibungslosen Ablauf in der Arztpraxis nachhaltig gewährleisten zu können, muss eine gute Praxissoftware kontinuierlich weiter entwickelt werden. Auch werden sich ändernde Verzeichnisse wie z.B. die amtliche Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) oder der ICD10 für einen reibungslosen und korrekten Ablauf benötigt. Des weiteren werden Aspekte des Umsatzsteuerrechts oder des Sozialgesetzbuches berührt. All die Vorschriften, Regelungen und Gesetze umzusetzen, stellt für die Softwareanbieter einen erheblichen Pflegeaufwand dar. Ferner möchten die Kunden auch an technologischen Weiterentwicklungen, wie den neuesten Betriebsystemversionen, teilhaben. Dieser Aufwand muss von den Softwarehäusern refinanziert werden. Da sich mit einer einmaligen Lizenzgebühr eine solche Pflege nicht realisieren lässt, werden von den meisten Anbietern Softwarepflegeverträge angeboten. Bei ::pixelmedic ist das auch nicht anders. Nur wenn ein gültiger Vertrag vorhanden ist, kann die Pflege gewärleistet und dem Anwender jeils die neueste Programmversion zur Verfügung gestellt werden. Daher ist ein Softwarepflegevertrag obligatorisch notwendig.

::pixelmedic benutzt in der Einzelplatzversion und in der Netzwerkversion die gleiche SQL-Datenbank. Daher kann man zunächst mit einer Einzelplatzversion starten. Später kann das System um die Netzwerkfähigkeit erweitert werden. Für die Bilddateien ist ggf. eine kostenpflichtige Datenumsetzung notwendig, falls sich der Ort der Patientenbilder durch die Erweiterung ändern sollte.

Einige Anbieter versprechen, dass ihre Praxissoftware auch auf dem MAC läuft. Nicht selten handelt es sich hierbei um reine Windowsprogramme, die dann in einem emulierten Windows (z.B. mit Parallels oder VMWare) zum Laufen gebracht werden. Von den betriebsystemtypischen Merkmalen wie den MAC-typischen Steuerelementen sieht man aber nichts. Bei ::pixelmedic ist das anders, da es mit einer Programmiersprache erstellt wurde, die native (echte) Windows und MAC-Programme erzeugt. Daher sieht ::pixelmedic auf dem MAC auch anders aus und kann auch von den MAC-typischen Funktionen gebrauch machen. ::pixelmedic kann z.B. auf dem MAC auf das Adressbuch zugreifen, die Diktatfunktion benutzen, die Rechtschreibprüfung benutzen oder auf bestimmte Bildverarbeitungs- und Bildanzeigefunktionen direkt zugreifen.

Früher stellte ein sogenanntes heterogenes Netzwerk die Softwareanbieter vor gewaltige Herausforderungen. Da Windows und macOS unterschiedliche Zeichensätze für die deutschen Umlaute verwendet, gab es beim Speichern der Daten immer wieder Probleme. ::pixelmedic unterstützt ein heterogenes Netzwerk. Es speichert die Daten in einer leistungsfähigen SQL-Datenbank, bei der es keine Probleme mit den Umlauten gibt. Nur beim Bildimport sollte man sich entscheiden, ob dies über die MACs oder die Windows-PCs erfolgt. Bei allen anderen Funktionen gibt es keine Einschränkung.

Bis auf die kostenlose SQL-Serversoftware in der Netzwerkversion und einen (meist kostenlosen) PDF-Viewer für die Windows-Version wird für den Betrieb von ::pixelmedic keine weitere (kostenpflichtige) Software benötigt. Bei anderen Anbietern werden nicht selten sogenannte Runtime-Lizenzen oder externe Programme wie z.B. eine Textverarbeitung (z.B. Word oder Pages) benötigt. Auch kommen manchmal Lizenzkosten für Reportgeneratoren hinzu. Bei ::pixelmedic entfällt das. Somit entstehen keine verdeckten Zusatzkosten für den Anwender.